
Astrid Stubbusch entdeckt jagende Bakterien
Prix Schläfli 2026 in Biologie: Schon früh wollte Astrid Stubbusch dem Leben in all seinen Formen auf den Grund gehen. In ihrer Dissertation an der Eawag zeigt sie, welche überraschenden Strategien Bakterien entwickeln, um Nahrung zu finden. Dafür wird sie nun mit dem Prix Schläfli in Biologie ausgezeichnet.
Bild: Samuel Wilks
Ewa Merz erforscht das Zusammenleben von Plankton
Prix Schläfli 2025 in Biologie: Sie war schon als Kind vom Meer fasziniert. Aber da die Schweiz kein Meer hat, hat sie mit Seen begonnen. Jetzt wird Ewa Merz für ihre Arbeit zum fragilen Zusammenleben von Planktonarten mit dem Prix Schläfli für Biologie der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz ausgezeichnet.
Bild: Ewa Merz
Gabriel Jorgewich-Cohen verleiht Schildkröten eine Stimme
Prix Schläfli 2024 in Biologie: Schildkröten galten lange als vorwiegend stumme Tiere. Gabriel Jorgewich-Cohen hat in seiner Dissertation gezeigt, dass sie durchaus akustisch kommunizieren – und revolutioniert damit die Evolutionsbiologie. Für seine Arbeit wird er mit dem Prix Schläfli in Biologie ausgezeichnet.
Bild: Basil Minder
Joël Bloch – mit dem Mikroskop in unbekannte Welten
Prix Schläfli 2023: Strukturbiologie ist für ihn die «schönste» Wissenschaft. Für seine Dissertation an der ETH Zürich zu speziellen Zuckermolekülen in Zellmembranen wird Joël Bloch mit dem Prix Schläfli in Biologie ausgezeichnet.

Anna-Katharina Pfitzner – sucht grundlegende Antworten
Prix Schläfli 2022: Kleine biologische Bausteine sind ihr Ding: Die Biologin Anna-Katharina Pfitzner hat einen Mechanismus erforscht, der für viele zellbiologische Prozesse wichtig ist.
Bild: Anna-Katharina Pfitzner
Gregor Weiss – bezwingt Berge und Bakterien
Prix Schläfli 2021: Gregor Weiss hat zwei Leidenschaften: Bergsport und Biologie. Was beide verbindet? Man kommt nur mit Ausdauer und Teamgeist ans Ziel. Das gilt auch für seine Arbeit zur körpereigenen Abwehr von Blasenentzündungen, die ihm den Prix Schläfli in Biologie beschert.
Bild: Miki Feldmüller
