Aktuell

PreisträgerInnen Prix Schläfli 2021 (von links oben nach rechts unten): Gregor Weiss, Fabian Mahrt, Claudia Aloisi, Gabriel Dill
Prix Schläfli 2021 für die vier besten Dissertationen in den Naturwissenschaften

Der körpereigene Schutz vor Harnwegsinfektionen, eine neue Methode zur Quantifizierung und Bestimmung von Erbgutschäden, Beweise in der so genannten diophantischen Geomeotrie und die Frage, wie Russ aus Verbrennungsprozessen die Bildung

Bild: M. Feldmüller, G. J. Crescenzo, ETH Zürich / N. Pitaro, M. Bosshard
In Asthaufen, Trockensteinmauern oder anderen Kleinstrukturen findet das Hermelin Deckung gegen Feinde und ruhige Orte für die Jungenaufzucht.
12 Säugetierarten mehr als vor 25 Jahren

Die bislang grösste Erhebung der Säugetiere in der Schweiz und in Liechtenstein ist abgeschlossen: 99 Arten wurden nachgewiesen, 12 mehr als bei der letzten Übersicht von 1995. Einige der Arten

Bild: Patricia Huguenin & Audrey Margand
Dieser Käfer vom kantonalen Naturhistorischen Museum in Lugano hat einen überlangen Rüssel, den die Männchen verwenden, um Schaukämpfe vor den Weibchen auszuführen. Wahr oder unwahr?
Fantastische Geschichten – Sammlungsbesuch vom Sofa aus

Der diesjährige Tag der Naturhistorischen Sammlungen findet am 22. November in über 20 Museen und botanischen Gärten aus der ganzen Schweiz statt. Leider müssen viele Institutionen pandemiebedingt darauf verzichten, ihre

Von Menschen und Pflanzen 100 Jahre Bernische Botanische  Gesellschaft
Von Menschen und Pflanzen

Die Bernischen Botanische Gesellschaft ist 100. Ungefähr 10 % der Zeit ihres Bestehens durfte ich als Mitglied erleben und das vielfältige Angebot nutzen. Ich habe in dieser kurzen Zeit die

Gene Drives. Ethische Überlegungen zum Einsatz von Gene Drives in der Umwelt.
Gene Drives. Ethische Überlegungen zum Einsatz von Gene Drives in der Umwelt.

Als «Gene Drive» wird ein biologischer Mechanismus bezeichnet, der bei Or- ganismen, die sich sexuell vermehren, zu einer beschleunigten Weitergabe von Genen führt. Im nachfolgenden Kurzbericht der EKAH geht es

Pflanzen (Symbolbild)
Vorlesungsreihe "Erbgut Editieren"

Personalisierte Medizin und CRISPR-Babies, Genmodifikation von Tieren und Pflanzen, Bioinformatik und Big Data, Biohacker und ethische Grenzen – was bedeutet es, Erbgut zu editieren? Seit der Entdeckung von CRISPR-Cas9 im

Winners of the Prix Schläfli 2020
Prix Schläfli 2020 für die vier besten naturwissenschaftlichen Dissertationen

Die Umlaufbahn von Zwerggalaxien, Kräfte in Materialien wie Teflon, die Geschichte anhand von Pollen, eine neue Schutzschicht an Wurzelspitzen – die Akademie der Naturwissenschaften (SCNAT) zeichnet die vier wichtigsten Einsichten

Weltraum (Symbolbild)
Vier junge Forschende auserkoren für das 70. Lindauer Treffen der NobelpreisträgerInnen

Vier junge Forschende aus der Schweiz Franck Le Vaillant, Oliver Müller, Robert Pollice und Sabine Studer wurden auserkoren am international prestigeträchtigen 70. Lindauer Treffen der NobelpreisträgerInnen Ende Juni teilzunehmen. Die

Zusammenfassung MA Keller Sina
Bedroht Mikroplastik unsere Süsswasserökosysteme?

Das Thema Mikroplastik als Umweltschadstoff bekommt immer mehr Beachtung, da die Konzentrationen im Wasser wie auch auf dem Land stetig zunehmen. Meine Maturaarbeit ging der Hypothese nach, ob Organismen aus

simple-spectro – l'Educateur 09/2019
Simple-Spectro: conçu pour les enseignant·e·s

En chimie, il existe de nombreuses expériences simples où la couleur d’une solution permet d’obtenir indirectement de l’information sur ce qu’elle contient. Dans ce cadre, l’outil permettant d’effectuer des mesures

Pokale Prix Schläfli
SCNAT zeichnet die vier besten naturwissenschaftlichen Dissertationen aus

Die Kontrolle der Phosphatmenge in Zellen, die Prozesse bei Katalysatoren, die Landnutzung in Madagaskar und ein Paradoxon der Quantenphysik – die Akademie der Naturwissenschaften (SCNAT) zeichnet die vier wichtigsten Einsichten

Jürg Pfister, Generalsekretär der SCNAT
Welche Grossanlagen braucht die Schweizer Forschung?

Der Bund hat die Akademien der Wissenschaften Schweiz beauftragt, für die verschiedenen naturwissenschaftlichen Fachbereiche Roadmaps für Forschungsinfrastrukturen zu erarbeiten. Die Roadmaps dienen als Entscheidungsgrundlage dafür, welche finanzintensiven Forschungsanlagen der Bund

Luftaufnahme des Fricktals im Kanton Aargau
SCNAT schafft grösstes Wissens-Netzwerk zur Landschaft

Zersiedelung, Rückgang der Landschaftsvielfalt und Biodiversität, vom Klimawandel gezeichnete Gebirgslandschaften: Um die Landschaften der Schweiz zusammen mit Politik und Gesellschaft besser zu schützen und nachhaltiger zu nutzen und zu gestalten,

Entomologische Sammlung
Schweiz nutzt naturwissenschaftliche Sammlungen schlecht

Die Schweiz nutzt ihre mit über 60 Millionen Objekten umfangreichen naturwissenschaftlichen Sammlungen schlecht. Gegenwärtig sind nur 17 Prozent der Objekte digital erfasst und damit für wissenschaftliche Auswertungen wirklich zugänglich. Dies

Nationale Bedeutung naturwissenschaftlicher Sammlungen der Schweiz
Nationale Bedeutung naturwissenschaftlicher Sammlungen der Schweiz

Landwirtschaft, Umweltschutz, Verkehrsinfrastrukturen – viele Erkenntnisse stützen auf Wissen aus naturwissenschaftlichen Sammlungen. In der Schweiz lagern über 60 Millionen Objekte verteilt in allen Kantonen. Sie sind für die moderne Forschung

National significance of Natural History Collections in Switzerland
National significance of natural history collections in Switzerland

Biologische und geowissenschaftliche Sammlungen sind ein erheblicher Bestandteil unseres reichen wissenschaftlichen Erbes und bilden die Grundlage für einen beträchtlichen Teil des Wissens über unseren Planeten und dessen Beeinflussung durch den

CRISPR Cas9 DNA Schraubenschlüssel
Die Akademien der Wissenschaften Schweiz kritisieren Keimbahneingriffe bei Menschen in China

Am 26. November 2018 hat der chinesische Forscher Jiankui He bekannt gegeben, dass er die Methode bei mehreren Embryonen angewandt habe, um durch die Veränderung eines Rezeptors des Immunsystems (CCR5)

AROMA
iGEM 2018: Auch ein Team von der ETH Zürich ist am Start

AROMA – mit diesem Akronym startet das iGEM-Team der ETH Zürich in den internationalen Wettbewerb für Synthetische Biologie des Jahres 2018. Das Kürzel steht für Autonomous Robot for Odorant Measurement

Preisträgerin und Preisträger Prix Schläfli 2018
SCNAT zeichnet die vier besten Dissertationen in Naturwissenschaften aus

Die Lagerung radioaktiver Abfälle, die Bestäubung von Pflanzen, die Nutzung von Sonnenenergie und das mathematische Fassen von Knoten und Oberflächen – die Akademie der Naturwissenschaften (SCNAT) zeichnet am 25. Mai

Prix Schläfli 2018 Biologie: Hester Sheehan
Prix Schläfli 2018 Biologie: Hester Sheehan

Wer sich auskennt im Nachtleben, trägt in manchen Lokalen gern weiss – im UV-Licht strahlt man dann umso schöner. Dass auch die Pflanzen ein ganz ähnliches «Nachtleben» haben, war Forschenden

HOTSPOT 37/18: Biodiversität und Kulturerbe
Hotspot 37/18: Biodiversität und Kulturerbe

Natur und Kultur – zwei unvereinbare Gegensätze? Mitnichten! Natur und Kultur stehen in vielfältiger Wechselbeziehung zueinander. Einerseits sind die biologische Vielfalt und die Landschaften Mitteleuropas das Ergebnis des kulturell geprägten

Maturaarbeit Malena Gwerder
Die akuten Auswirkungen erhöhter Ozonbelastung auf den menschlichen Körper

Hohe Ozonbelastung führt zu körperlichen Reaktionen. Studien belegen den Zusammenhang zwischen Ozon und eingeschränkter Lungenfunktion sowie akuten Entzündungsreaktionen im Atemtrakt, die sich unter anderem durch die Erhöhung der Entzündungsmediatoren wie

Pflanzen (Symbolbild)
Erdnistende Wildbienen

Die gemeinnützige Organisation wildBee.ch hat neu das erste Merkblatt herausgegeben rund um erdnistende Wildbienenarten. Es richtet sich an Landwirte, landwirtschaftliche Beratung, Landschafts- und Naturgärtner, Wildbienenfreunde und weitere Interessierte. Das Merkblatt

HOTSPOT 36/17 : Auf den Spuren des Artensterbens
HOTSPOT 36/17: Auf den Spuren des Artensterbens

Wenn eine Veränderung der Biodiversität irreversibel ist, dann das Aussterben einer Art. Denn mit jedem Aussterben endet ein einzigartiger Zweig des in Milliarden Jahren entstandenen Baums des Lebens. Ebenso beunruhigend

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